Epistelprojekt – Abschlussbrief

Epistelprojekt – Der Abschluss – Ein Ende?

Sechs Wochen mit Briefen aus 4 Gemeinden und einem Kirchenkreis adressiert an Gemeinden in Hamburg (Nordkirche), Niedersachsen (Ev. Landeskirche Hannover) und Brandenburg (EKBO) sind vergangen. Von denen, die in der Projektgruppe direkt dabei waren, weis ich, dass es allen nicht nur viel Spaß gemacht hat, sondern dass es uns allen auch persönlich viel gegeben hat. Aus einer Idee ist Realität geworden. Es ist die Idee, Gemeinschaft mit Christen an anderen Orten zu schaffen, sich auszutauschen, Freude und Sorgen zu teilen, sich Mut zumachen oder sich zu trösten, voneinander zu lernen und zu wissen, dass wir alle mit ähnlichen Dingen beschäftigt und nicht so alleine sind, wie wir manchmal meinen. Der Abschlussbrief aus Munster greift das vor dem Hintergrund des Pfingstfestes auch nochmal auf.

Am Anfang war klar, es ist ein Versuch. Zeitlich begrenzt sollte er sein, um den Aufwand in Grenzen zu halten und mehr noch um zu vermeiden, dass sich das Projekt von alleine tot läuft, weil Zeit und Ideen knapp werden oder der erhoffte Effekt ausbleibt. Aber von Anfang an stand auch die Frage im Raum: Und dann? Zündet die Idee und werden die Briefe in Gottesdiensten und Gruppen verwendet, in Gemeindebriefen abgedruckt, ausgelegt oder ausgehängt, kurz:
Werden sie überhaupt gelesen?

Nach Pfingsten wird sich die Projektgruppe nochmal virtuell treffen und wir werden Resümee ziehen. Dann wird die Frage nach dem: “Was dann?” wieder ausgesprochen und diskutiert werden. Und wie sehen Sie das? Haben Sie den einen oder anderen Brief gelesen? Wie hat er Ihnen gefallen, hat Sie etwas berührt oder fanden Sie alles uninteressant oder banal? Haben Sie Lust auf mehr oder auch Interesse, auf diesem Weg Ihre Gedanken anderen mitzuteilen?
Lassen Sie es mich wissen.
Präses Roland Stolt, Roland.Stolt@kirchenkreis-falkensee.de

Epistelprojekt_Abschlussbrief

 

Ein Kommentar zu “Epistelprojekt – Abschlussbrief

  1. Eine gute Idee, dieses Epistelprojekt! Ich habe den Brief aus Munster heute beim Pfingstgottesdienst in Seeburg vorgelesen. Das passte wunderbar zur Pfingstgeschichte. In all unserer Verschiedenheit sind wir miteinander verbunden durch den Heiligen Geist und durch das Bekenntnis zu Jesus Christus. Das hält und das trägt!

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