Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

Ein bisschen Glück und Seligkeit – Filmmusik der 1930er Jahre

18. Februar
16:00
- 17:00

Ein bisschen Glück und Seligkeit – Filmmusik der 1930er JahreDer Bläserchor der Evangelischen Kirchengemeinde Groß Glienicke und die Groß Glienicker Initiative Filme und ihre Zeit laden zum Konzert.

Wann?            (Faschings-) Samstag, 18. Februar 2023, 16:00 Uhr
Wo?                In der Dorfkirche Groß Glienicke

„SIE KENNEN MICH NICHT, ABER SIE HABEN SCHON VIEL VON MIR GEHÖRT“, so zitiert die Website der Landeshauptstadt Potsdam den Komponisten Werner Richard Heymann. Und der 1896 in Königsberg in Preußen (heute Kaliningrad) geborene hat bis heute recht damit. „Ein Freund, ein guter Freund“, „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“, „Das gibt’s nur einmal“ – selbst junge Leute kennen diese Ohrwürmer, die Heymann in den früher 1930er Jahren zu ebenso bekannten Filmen wie „Die drei von der Tankstelle“, „Der Kongress tanzt“ oder „Ein blonder Traum“ komponiert hat. Während der Zeit des Nationalsozialismus war Heymanns Musik verboten, davor aber war er einer der erfolgreichsten Filmmusik-Komponisten der ufa. Und damit war Heymann Potsdamer und – zumindest ein stückweit – Groß Glienicker.

Immer auf der Suche nach Musik, die die Menschen in Groß Glienicke zusammenbringt, hat der Bläserchor der Evangelischen Kirchengemeinde Groß Glienicke das Thema „Groß Glienicke und Filmmusik“ für sich entdeckt, auch wenn der Bezug zu Groß Glienicke anstelle Potsdam bei manchen Komponisten ein bisschen gewagt ist. Zusammen mit der Initiative Filme und ihre Zeit haben die inzwischen sechs Musiker und ihr Dirigent ein Programm zusammengestellt, in dessen Mittelpunkt Werner Richard Heymann steht. Abgerundet wir es durch Klassiker wie „Ein Lied geht um die Welt“ (Hans May) und „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ (Lothar Brühne).

Die Arrangements der Stücke für das fünfstimmigen Bläserensemble stammen sämtlich aus den Federn seines Dirigenten Wolfgang Deeg und des Bass-Posaunisten und Pianisten Dietmar Heiden, der diesmal auch in die Tasten greifen wird. Erstmals dabei ist Olaf Teßmer, der das Klangbild des Bläserchors in den Tiefen seit 2022 mit seiner Bass-Posaune ergänzt. Die anderen vier sind alte Bekannte: Olivia Zorn (Saxophon) und Steffen Zachow (Klarinette) in Tenor und Alt, Adrian Paul und Michael Stettberger (beide Trompete) in den oberen Lagen.

Durch das Programm führen Holger Fahrland und Reinhard Jacobs von der Groß Glienicker Initiative Filme und ihre Zeit. Ausgerüstet mit der bereits oft in der Groß Glienicker Dorfkirche erprobten Leinwand wird die Musik dabei ganz unmittelbar in die Geschichten eingebettet, die uns die Filme erzählen.

Wir laden Sie ein: Finden wir gemeinsam einen Nachmittag lang ein kleines bisschen Glück und Seligkeit – nicht irgendwo auf der Welt, sondern in der Dorfkirche Groß Glienicke.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende zugunsten der Instandsetzung unserer Orgel wird gebeten.

 

Details

Datum:
18. Februar
Zeit:
16:00 - 17:00

Veranstaltungsort

Dorfkirche Groß Glienicke
Glienicker Dorfstraße 12
Potsdam/OT Groß Glienicke, Brandenburg 14476 Deutschland
Google Karte anzeigen

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Sie können diese HTML Tags und Attribute nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*