Pressemitteilung zur Ausstellung „Die Zwölf. Eine Rauminstallation von Helge Warme in der Autobahnkirche Zeestow“

Als Jesus mit seinen Jüngern am Gründonnerstag das letzte Abendmahl feierte und ihnen sein Ver­mächtnis anvertraute, da waren sie zu zwölft. Nachdem sich Judas, der Verräter, erhängt hatte, wählten die Jünger nach: Matthias. Denn zwölf mussten es sein. Die zwölf sei eine voll­kommene und heilige Zahl, „numerus perfectus et sacratus“, sagten die alten Theologen. Sie begegnet in allen Reli­gionen und Kulturen in den verschieden­sten Zusammenhängen, im Alten Testament der Bibel u.a. bei den Propheten. So gehört etwa der Prophet Jona (der im Bauch des Walfisches war) zu den „zwölf kleinen Propheten“. Wer eine Vollständigkeit anzeigen will, nimmt die Zwölf. So auch der havel­ländische Künstler Helge Warme mit seiner Exposition „Die Zwölf. Eine Rauminstallation von Helge Warme in der Autobahnkirche Zeestow“, der sich dabei von Volker Stelzmanns „Zwölf Berufenen“ hat inspirieren lassen.

Die Vernissage findet im Anschluss an die Apostelandacht mit Propst Dr. Christian Stäblein (Pfingst­sonntag, 4.6.2017, 14.00 Uhr) in der Autobahnkirche Zeestow statt. Beginn ist 15.00 Uhr. Worte der Einführung spricht Pfarrer Dr. Bernhard Schmidt, Musik macht der Tubist Georg Schwark, der Künst­ler wird an­wesend sein. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe „95 Hammerschläge – 95 Thesen – 95 Ver­anstaltungen in Kirchen des Havellandes“.

Die Ausstellung in der Autobahnkirche Zeestow ist von Sonntag, den 4.6.2017, bis Sonntag, den 19.11.2017, täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

HWarme_Plakat Zeestow_2017_final_klein

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